Éireann’s Sprite

Hundeschule und Hundepension
Stephanie Galindo (-Scheuber)
Wengstrasse 63
5274 Mettau

076 / 508 33 75

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Diabetikerwarnhund bei den Éireann's Sprite

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Hurra und herzlichen Glückwunsch
an Carmen mit Éireann's Sprite Challenge.

Die Beiden haben zusammen die Abschlussprüfung der Diabetikerwarnhund-Ausbildung erfolgreich bestanden. Nun ist Éireann's Sprite Challenge ausgebildeter Diabetikerwarnhund.

Toll gemacht Carmen! Ich bin so stolz auf euch und eure tolle Leistung als Team!

Mehr zu Challenge, dem 11-fachen Vater des Éireann's Sprite D-Wurfs.




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tmb cayokopfmai17Der Diabetikerwarnhund:

Diabetikerwarnhunde sind Assistenzhunde, welche die Symptome einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) rechtzeitig erkennen und für die von ihnen begleiteten Personen vielfältige Tätigkeiten übernehmen können.
Die Qualitäten des Diabetikerwarnhundes werden speziell auf die Bedürfnisse seines Besitzers abgestimmt.


Zu Ihren Qualitäten gehören:

  • Die Symptome einer Hypoglykämie erkennen und den Diabetiker durch ein erlerntes Signal warnen
  • Das Blutzuckermessgerät (Glucometer), Traubenzucker oder auch die Notfallspritze (HypoKit) holen
  • Einen Lichtschalter / einen speziell installierten Notschalter drücken (z.B. bei hypoglykämischem Koma)
  • Beim Auftreten von Verwirrtheit, Sehstörungen, etc. seinen Besitzer nach Hause führen
  • Türen öffnen und noch vieles mehr!

Zudem ist ein Diabetikerwarnhund ein absolut treuer Freund und vermittelt mehr Sicherheit in Bezug auf Hypoglykämien (z.B. für Eltern diabetischer Kinder, bei Hypowahrnehmungsstörungen, Hypoangst, oder auch bei fortgeschrittenenen Folgeerkrankungen wie Retinopathie).

Anforderungen an den Diabetikerwarnhund:

Die Anforderungen, die an die Hunde gestellt werden, sind sehr hoch. Generell gilt, dass Alter, Geschlecht oder Rasse nebensächlich sind, aber unbedingt erforderlich sind folgende Eigenschaften:
  • Menschenfreundlicher Charakter
  • Ruhiges, ausgeglichenes Verhalten
  • Belastbarkeit
  • Keine Schreckhaftigkeit

Am wichtigsten ist ein hohes Mass an Sozialverträglichkeit gegenüber Menschen und Artgenossen, damit die Bezugsperson nicht in Gefahr gerät. Zudem darf der Hund weder aggressiv noch ängstlich sein, da er in allen möglichen Alltagssituationen die Ruhe bewahren muss. Beachten Sie, dass grössere Hunde gewisse Dienste besser erweisen können als kleine (z.B Lichtschalter).
(Quelle: Verein Assistenzhundezentrum Schweiz)